Die Unipolitik

… ein Thema mit dem die meisten sich wohl lieber nicht zu intensiv beschäftigen möchten – verständlich,
aber fatal!

Denn sind es genaugenommen unser aller Interessen die dabei auf der Strecke bleiben, wenn wir das uns eingeräumte Mitbestimmungsrecht in diversen Hochschulgreminen nicht wahrnehmen. Besonders an einem Standort wie Witzenhausen –
gelegen im Tal, hinter den sieben Bergen, umgeben von dunklen Wäldern –
also „weit“ ab von dem Ort, an dem die Beschlüsse gefasst werden.

Dabei kann es beispielsweise um Themen wie Ökologie und Nachhaltigkeit gehen,
aber auch um Mobilität, Kommunikation, Vernetzung, Datenschutz, Bauvorhaben, Infrastruktur und vieles mehr.

Jede*r kann mitmachen und sich einbringen, selbst wenn es nur von Zeit zu Zeit ein paar Minuten sind. Denn bei der Politik geht es beileibe nicht immer nur um stundenlange, trockene Sitzungen und komplizierte Formalien.

Oft viel wichtiger ist es Vorhaben, Prozesse und Ergebnisse zu kommunizieren und mit den Menschen die es vor Ort betrifft zu diskutieren.


Das kann jeder machen, unabhängig von Hochschulsemester, Mandat oder Zugehörigkeit – jeder noch so kleine Beitrag kann helfen,
denn um so mehr sich engagieren, umso besser werden auch die unterschiedlichen Interessen und Meinungen repräsentiert.

Aus diesem Grund suchen wir immer auch Menschen die an der Hochschulpolitik teilhaben wollen, nicht unbedingt nur aktive. Mitmachen, Themen vorbringen und Ideen mitentwickeln können Alle.

Auch wenn du noch nicht ganz sicher oder einfach nur so am Geschehen interessiert bist, du informiert bleiben willst, was rund um die Liste Witzenhausen und in der Hochschulpolitik so passiert,
trag dich gerne in unsere Mailingliste ein.

Oder wende dich einfach direkt via Mail oder Kontaktformular an uns.
Ganz egal ob du Fragen und Anmerkungen hast oder gerne mitmachen möchtest,
wir freuen uns über dein Interesse!

die (öko-logische) Liste oder auch Kooperative Witzenhausen

Wollen wir uns aus Witzenhausen selbst vertreten,
brauchen wir ein Sprachrohr nach Kassel,
gibt es Alternativen?